
Pinocchio
Von Joël Pommerat nach Carlo Collodi
Regie Joël Pommerat
Gastspiel Compagnie Louis Brouillard - Paris
Bernard-Marie Koltès – Saal im TNS
Was ist ein Mensch? Wie wird man einer? Am Anfang der Geschichte ist Pinocchio die Marionette der Welt, in der er sich entwickelt. Sein Ideal? Reich zu sein und „wie ein Fürst zu leben, wie in den Zeitungen“. Das Märchen von Carlo Collodi, das von Joël Pommerat neu geschrieben wird, ist ebenso derb wie lustig. Im Text, im Raum und im Spiel der Schauspieler wird der Zuschauer, egal welchen Alters, mit seinen Alpträumen und Träumen konfrontiert. Es handelt sich um eine bezaubernde Suche nach der Wahrheit. Im TNS hat Joël Pommerat Au Monde (2004) und Les Marchands (2006) uraufgeführt.
Vom 15. bis 24. September 2009
(Keine Vorstellung am Montag, den 21. September)
Deutsch übertitelte Sondervorstellungen
Samstag, den 19. September 2009 um 15 Uhr und 20 Uhr
Le Songe d’une nuit d’été (Sommernachtstraum)
Von William Shakespeare
Regie Yann-Joël Collin / La Nuit surprise par le Jour
Gastspiel in Koproduktion mit Odéon-Théâtre de l’Europe, La Nuit surprise par le Jour, TNS
Hall Kablé
Eine Ehe, Handwerker, die ein “komisch- tragisches” Stück proben, Liebende, die in den Wald fliehen, ein Konflikt zwischen dem König und der Königin der Elfen... Diese Komödie von Shakespeare ist ein Fest der Kunst und Illusion. Yann-Joël Collin beschäftigt sich damit, das Theater zu feiern und mit uns in den Herstellungsprozess dieser Illusion einzutauchen, als eine aufschlussreiche Erkenntnis menschlicher Konflikte. Ein festliches Spiel im Spiel, in dem das Publikum zum absoluten Partner wird.
Vom 29. September bis 25. Oktober 2009
(Keine Vorstellung jeweils am Montag und am Sonntag, den 4.Oktober)
Machine sans cible (Ziellose Maschine)
Text und Regie Gildas Milin
Gastspiel Les Bourdons Farouches
Hubert Gignoux – Saal im TNS
Ein Schriftsteller arbeitet an den Themen Liebe und Intelligenz und an den Brücken, die sie verbindet. Er verbindet seine Freunde und lässt sie über diese Themen reden, in Anwesenheit eines Roboters – ein numerischer und zufallsbedingter Generator, eine für Zufallswege konzipierte Maschine. Mag diese anscheinend „ziellose“ Maschine von der Liebe beeinflusst werden?
Was ist Liebe? Was ist Intelligenz? Gildas Milin, der als Autor, Regisseur und Schauspieler tätig ist, stellt sich Fragen über unsere Wahrnehmung der „Lebenden“, über die Aufteilung dieser Lebenden und seine mögliche Unendlichkeit.
Vom 7. bis 18. Oktober 2009
(Keine Vorstellung am Sonntag, den 11. und am Montag, den 12. Oktober)
The Wooster Group - Vieux Carré
Von Tennessee Williams
Regie Elizabeth LeCompte
Weltpremiere The Wooster Group – New York
auf Englisch, teilweise mit französischen Übertiteln
Hubert Gignoux – Saal im TNS
Ebenso wie Die Glasmenagerie, der erste Erfolg von Tennessee Williams, findet Vieux Carré „im Gedächtnis“ statt und der Erzähler befasst sich mit seinen Erinnerungen. Er sieht sich zurückversetzt in die dreißiger Jahre in dem möblierten und ärmlichen Zimmer von New Orleans, in dem er das Kunst- und sexuelle Erwachen erfahren hat.
Vieux Carré von The Wooster Group bringt die Lyrik von Tennessee Williams zum Ausdruck, indem es eine vernebelte Vergangenheit durch ein Prisma in dem klaren und rohen Licht der Gegenwart zeigt.
Vom 6. bis 14. November 2009
(Keine Vorstellung am Montag, den 9. November)
Madame de Sade
Von Yukio Mishima
Regie Jacques Vincey
Gastspiel Compagnie Sirènes - Paris
Bernard-Marie Koltès – Saal im TNS
Als das Sexualverhalten des Marquis de Sade als unmoralisch beurteilt wird, wird dieser eingeschlossen. Indem die Marquise de Sade, seine Mutter, seine Schwester und zwei weitere Frauen ihre Vorstellungen vom Marquis darlegen, diskutieren sie ihre Einstellungen zur Liebe, Sozialordnung und Freiheit. Jacques Vincey betrachtet die Figuren, die wie „Insekten um eine Lampe herumfliegen“, geradezu „fieberhaft um eine unsichtbare Flamme umherwirbeln“. Die Frauen streiten mit scharfen und heftigen Wörtern. Trotz des Zwangs der Krinolinen und der Perücken brechen die Leidenschaften heraus.
Vom 10. bis 28. November 2009
(Keine Vorstellung jeweils am Montag und am Sonntag, den 15. November)
Deutsch übertitelte Sondervorstellung
Sonntag, den 22. November 2009 um 16 Uhr
Au milieu du désordre (Im Herzen der Unordnung)
Von Pierre Meunier
Regie Pierre Meunier
Gastspiel Compagnie La Belle Meunière, Arcadi - Paris
Hubert Gignoux – Saal im TNS
Im Stück Im Herzen der Unordnung spricht Pierre Meunier von Steinen, Sprungfedern, Haufen, Fall und Bewegung. Ebenso viele Fragen und Erfahrungen, die ein Raum der Teilung mit dem Zuschauer eröffnen, ringsum die Idee der seltenen und doch so nötigen Zeit, um den Dingen und Leuten Zeit zu gewähren, und somit anders zu sehen und wahrzunehmen. Die Zeit zu staunen, sich rühren zu lassen, gemeinsam mit diesem Bastler und Alchimisten zu lachen – ein Jungbrunnen für den Blick und den Geist.
Vom 7. bis 20. Dezember 2009
(Keine Vorstellung am Sonntag, den 13. und am Montag, den 14. Dezember)
Auf französisch mit zwei spezielle Aufführungen auf Deutsch
Donnerstag, den 17. und Freitag, den 18. Dezember
Woyzeck on the highveld
Nach Woyzeck von Georg Büchner
Von William Kentridge und Handspring Puppet Company
Regie William Kentridge
Internationale Vertretung Quaternaire
Letzte Aufführungen
auf Englisch, mit französischen Übertiteln
Bernard-Marie Koltès – Saal im TNS
Woyzeck on the Highveld ist ein Puppentheaterstück für Erwachsene. Das Stück von Büchner wird in die 50er Jahre und in die Stadt Johannesburg versetzt, die der besessenen Industrialisierung ausgeliefert wird.
Diese Aufführung entstand durch die Begegnung zwischen der Handspring Puppet Company, deren Puppenkonstrukteur Adrian Kohler mehrmals preisgekrönt wurde, und dem Regisseur, visuellen- und Videokünstler William Kentridge, der für seine aus Kohlezeichnungen hergestellten Animationenfilme berühmt geworden ist. Das im Jahre 1992 uraufgeführte Theaterstück konnte einen großen internationalen Erfolg verbuchen und wird seine Abenteuerreise im TNS beenden.
Vom 8. bis 20. Dezember 2009
(Keine Vorstellung am Sonntag, den 13. und am Montag, den 14. Dezember)
Ode maritime
Von Fernando Pessoa
Regie Claude Régy
Gastspiel Les Ateliers Contemporains
Bernard-Marie Koltès – Saal im TNS
Ode maritime ist ein lyrisches und stürmisches Gedicht, das einen mit seinem Hauch von Freiheit und mit der Erschütterung aller Sinnesgrenzen in einem Empfindungswirbel benommen macht. Ausgehend von einem in die Ferne ziehenden Schiff erwacht nicht nur die Begeisterung der großen Forschungsreisen wieder, sondern auch die Erinnerung an die Massaker, Vergewaltigungen, der Opfer und der Henker.
Claude Régy, der die größten Autoren des 20. Jahrhunderts hat entdecken lassen, vertraut dieses Gedicht Jean-Quentin Châtelain an, den er so beschreibt: „Empfindliche Zerbrechlichkeit und titanische Kräfte. Eine Virtuosität und eine Aufgeschlossenheit fürs Unendliche.“
Vom 15. Januar bis 4. Februar 2010
(Keine Vorstellung jeweils am Montag und am Sonntag, den 24. Januar)
Sexamor
Text von Pierre Meunier und Nadège Prugnard
Regie Pierre Meunier
Gastspiel La Belle Meunière
Hubert Gignoux – Saal im TNS
Was ist Sex? „Sex ist ein Wort“, antwortet Pierre Meunier. „Es ist nur ein Wort, doch gibt es Wörter, die uns in Ruhe lassen. Es gibt Wörter, auf denen man gern sitzt: Böschung, Stuhl, Küste… und mit denen man an etwas anderen denkt. Nicht Sex. Warum?“ Auge in Auge erproben ein Mann und eine Frau das Anderssein. Die Sprache der Wörter und der Körper benutzt die Mittel des Humors und der Poesie. Der Andere ist ein Rätsel, ein Entdeckungsfeld, das verschiedene Arten von Bedürfnissen weckt, im Wesentlichen: zu sein und sich lebend zu fühlen.
In diesem Projekt wird Pierre Meunier beim Schreiben und im Spiel von der Autorin und Schauspielerin Nadège Prugnard begleitet.
Vom 2. bis 10. Februar 2010
(Keine Vorstellung am Sonntag, den 7. Februar)
Sous l’oeil d’Oedipe (Vor Ödipus’ Auge)
nach Sophokles und Euripides
Text und Regie Joël Jouanneau
Gastspiel Théâtre Vidy-Lausanne
Bernard-Marie Koltès – Saal im TNS
„Vor Ödipus’ Auge“, so schreibt Joël Jouanneau, „ist der Versuch in ein und demselben Text und an ein und demselben Abend das blutige Schicksal der Kinder von Jokaste (Ödipus, Antigone, Eteokles, Ismene, Polyneikes) zu erzählen, und ich wollte mich in dieses Abenteuer stürzen, um von innen heraus zu verstehen, was einen Fluch ist.“ Beeinflusst von den Schriften von Sophokles, Euripides und Yannis Ritsos, lässt er uns die Intimität dieser Familie durchdringen, in die geheimen Bande, die sie verbinden oder entzweien, in die Verbitterungen und Machtbeziehungen.
Vom 17. bis 28. Februar 2010
(Keine Vorstellung am Montag, den 22. Februar)
Deutsch übertitelte Sondervorstellung
Freitag, den 19. Februar um 20 Uhr
Trilogie Strindberg
Julie, Jean et Kristine / La Danse de mort / Strindberg à Damas (Julie, Jean und Kristine/ Der Totentanz/ Strindberg in Damaskus)
Das T.N.S empfängt diese Spielzeit drei Aufführungen vom Theater-Labor Sfumato aus Sofia.
Der Name Sfumato bedeutet Rauch und kommt aus Leonardo da Vincis Verfahren, welches darin besteht, die Umrisse zu verwischen, um damit die Geheimisse der Gesichtzüge besser zu enthüllen. Das Theater-Labor Sfumato wurde von Margarita Mladenova und Ivan Dobchev in Sofia im Jahre 1989 gegründet. Ihre Arbeit beruht auf einer gründlichen und langfristigen Forschung einer Auswahl von Texten oder eines Autors. Ihrem Ensemble geht es darum, “die Poesie eines Autors zudurchdringen”, Werke zu vertiefen, um eben jenen unsichtbaren und metaphysischen Teil sichtbar werden zu lassen. Nach Jowkow, Tschechow und Dostojewski laden sie mit diesen drei Aufführungen dazu ein, in Werk und Leben Strindbergs, dieses visionären Autors, einzutauchen. Wie Margarita Mladenova sagt: “In sich selbst, in seiner eigenen Krankheit, die Krankheit des Jahrhunderts zu erkennen, das ist das Los des Genies.”
Julie, Jean et Kristine (Julie, Jean und Kristine)
Nach Fräulein Julie von August Strindberg
Bearbeitung und Regie Margarita Mladenova
auf Bulgarisch, mit französischen Übertiteln
Hubert Gignoux - Saal im TNS
Es ist Mittsommernacht, eine festliche Nacht. Fräulein Julie, Tochter des Grafen, ist mit der Dienerschaft allein im Schloss. Jean, der Diener, ist verlobt mit der Köchin Kristine. Aber “Heute Abend ist Fräulein Julie total verrückt! " und die Küche wird zum Schauplatz eines seltsamen Macht- und Verführungsspiels. In dieser von Margarita Mladenova umbennanten Fassung Julie, Jean und Kristine entsteht die extreme Spannung aus ihrer Dreiecksbeziehung.
Vom 2. bis 13. März 2010
(Keine Vorstellung am Sonntag, den 7. und am Montag, den 8. März)
Im Anschluss daran besteht die Möglichkeit, eine der beiden anderen Aufführung zu besuchen.
La danse de mort (Der Totentanz)
Nach August Strindberg
Bearbeitung und Regie Margarita Mladenova
auf Bulgarisch, mit französischen Übertiteln
Bernard-Marie Koltès – Saal im TNS
Auf einer Insel, die “Kleine Hölle” genannt wird, sollen der Artilleriehauptmann Edgar und die ehemalige Schauspielerin Alice bald ihre silberne Hochzeit feiern. Während der fünfundzwanzig Jahren hat die Liebe dem Hass Platz gemacht. Zwischen Hass gegeneinander und Selbsthass sind sie Experten auf dem Gebiet des Wortduells und der Zerstörung geworden. Der Tod ist ihr Gefährte. Sie tanzen mit ihm. Plötzlich schneit Kurt herein, ein alter Freund, der alles ins Wanken bringen will.
Vom 2. bis 6. März 2010
Jeden Abend um 21 Uhr
Davor besteht die Möglichkeit, um 19:30 Uhr Julie, Jean und Kristine zu sehen.
Strindberg à Damas (Strindberg in Damaskus)
Nach Nach Damaskus von August Strindberg
Von Georgi Tenev und Ivan Dobchev
Regie Ivan Dobchev
auf Bulgarisch, mit französischen Übertiteln
Bernard-Marie Koltès – Saal im TNS
Nach dem Text der Trilogie Nach Damaskus zeigen uns Georgi Tenev und Ivan Dobchev “eine Reise durch Strindbergs Träume, durch die mit realen Fakten vermischten Dokumenten und Hypothesen die aus der Biographie des Schriftstellers hervorgehen. Vermutungen, was seine Anfälle betrifft, seine menschlische – allzu menschliche – Prüfung des Geistes, sein Hinausstrecken über die Grenzen der Realität, von wo die Rückkehr manchmal unmöglich ist.”
Vom 9. bis 13. März 2010
Jeden Abend um 21 Uhr
Davor besteht die Möglichkeit, um 19:30 Uhr Julie, Jean und Kristine zu sehen.
Philoctète (Philoktet)
Von Heiner Müller
Regie Jean Jourdheuil
Gastspiel in Koproduktion mit Théâtre Vidy-Lausanne, TNS, Théâtre de la Ville-Paris
Bernard-Marie Koltès – Saal im TNS
In Philoktet ließ sich Heiner Müller frei von dem Stück Sophokles’ inspirieren und lässt uns eintauchen in eine Welt ohne Götter, ohne Chor und ohne Rettung. In diesem im Jahre 1964 verfassten Stück, in dem die Sprache des deutschen Dramatikers besonders dicht und metaphorisch ist, wirft dieser einen brutalen und hoffnungslosen Blick auf die Geschichte des 20. Jahrhunderts.
Der Regisseur, Autor und Übersetzer Jean Jourdheuil war einer der ersten in Frankreich, der die Bedeutung Heiner Müllers für das Theater erkannte.
Vom 18. bis 31. März 2010
(Keine Vorstellung jeweils am Montag und am Sonntag, den 21. März)
La Cerisaie (Der Kirschgarten)
Von Anton Pawlowitsch Tschechow
Regie Julie Brochen
Erstaufführung TNS
Bernard-Marie Koltès – Saal im TNS
Der Kirschgarten ist nicht nur die Geschichte von einem Hausverkauf, von dem Verkauf eines riesigen und schönen Landguts, von einem Garten und von einem Kinderzimmer.
Was soll man bei endgültiger Abreise aus der Erinnerung der Inhaber machen? Wie vereinbaren sich die Vergangenheit und die Gegenwart in unseren Leben? Soll man vergessen, um vorwärtszugehen? Woher die Kraft nehmen, von zu Hause fortzugehen?
Der Kirschgarten ist die erste Uraufführung von Julie Brochen im TNS. Begleitet wird sie von einem Team an treuen Kollegen, das bereits seit einiger Zeit zusammen arbeitet, und das gemeinsam eine neue Ära unter einer neuen künstlerischen Leitung beginnen möchte.
Vom 27. April. bis 30. Mai 2010
(Keine Vorstellung jeweils am Sonntag – außer am 30. Mai –, am Samstag, dem 1. Mai, am Samstag, dem 8. Mai und am Montag, dem 24. Mai)
Deutsch übertitelte Sondervorstellung
Samstag, den 29. Mai um 20 Uhr
FESTIVAL PREMIÈRES – 6. Ausgabe
Junge Regisseure aus Europa
Veranstaltet vom TNS und vom Theater Le-Maillon
Vom 3. bis 6. Juni 2010
Vier Tage lang inszeniert sich Europa und schlägt seine Zelte in der Europastadt am Rhein auf. Dabei werden in Straßburg zehn Vorstellungen als Erstaufführung oder Vorpremiere präsentiert. Junge Regisseure der europäischen Theaterlandschaft, die gerade von der Schauspielschule kommen oder noch in den ersten Jahren ihrer Berufsausübung sind, treffen hier auf ihr Publikum sowie auf französische und internationale Kollegen. Die Stücke sind das Ergebnis ihrer persönlichen künstlerischen Entwicklung, spiegeln aber auch die Traditionen und aktuellen Tendenzen in ihren Herkunftsländern wider. Wo steht das Theater heute? Woher kommen die neuen Impulse oder die richtungsweisenden Künstler? Wie verändert sich das Theater in europäischer Perspektive, auch durch die so unterschiedliche Ausbildung des Theaternachwuchses? Diesen Fragen geht das Festival Premières nach und das in einem vergnüglichen und musikalischen Rahmen.
http://premieres.tns.fr
Premières im Web
Zwei Partnerschaften wurden im Laufe der Ausgabe 2009 des Festivals eingeführt.
Die erste mit Arte erlaubte den Cybernauten zwei direkt übertragene Vorstellungen von zwei programmierten Stücken auf Arte Live Web (vor der Übertragung auf Arte über das Kabelnetz) zu folgen. http://liveweb.arte.tv/
Eine weitere Partnerschaft mit France 3 Alsace wurde Anlass für etwa zehn Studenten, mehrere Kurzfilme im Herzen des Festivals zu drehen, die mit Reportagen von France 3 Alsace aus vorhergehenden Ausgaben gesammelt worden sind. http://alsace.france3.fr/evenement